Red City Radio, Berlin.

“Ey Ara, warum schreibst du jetzt deine Konzertberichte nicht mehr auf Lieblingstape!?” und “Hä, warum war der erste Eintrag auf englisch und der zweite ist nun auf deutsch!?”

Zugegeben, eigentlich hätte ich diese Fragen in meinem allerersten Post beantworten sollen. Hab ich aber nicht, Punkrock und so. Fakt ist, dass ich bei meinen Konzertberichten via Lieblingstape einen kleinen Funken Anspruch auf das habe, was ich von mir gebe und hier einfach blöd drauf los tippe und mir von der Seele schreibe. So war das ganz am Anfang von Lieblingstape auch einmal, aber als dann plötzlich alles so groß wurde (hallo, fast 2500 “Fans” auf Facebook!?) ging das irgendwie verloren…

Und was war jetzt mit der Sprache? Nun ja, ich kommuniziere bereits seit längerem auf meinen Social Media Kanälen (FB / Insta / Twitter) in der Regel auf Englisch und nur hin und wieder auf Deutsch. Allerdings ist Englisch nicht meine Muttersprache und ich bin weit davon entfernt, literarische Ergüsse in eben jener Sprache von mir zu geben. Und bevor’s dann komplett peinlich wird, bleibe ich lieber bei deutsch und wechsel eben manchmal hin und her. Ätsch.

Doch zurück zur Überschrift. Gestern ging’s mit Steffen zu Red City Radio, eine Band, die ich ohne Uncle M wohl niemals für mich entdeckt habe. Ihre 2013 veröffentlichte Platte “Titles” ist bis heute eine meiner absoluten Lieblingspunkrockplatten und der Song “Show Me On The Doll Where The Music Touched You” von eben dieser Platte lässt mein Herz auch noch nach 3,5 Jahren vor Freude und Emotion hüpfen. Kleines Manko an den Abend: Keine Vorband und nur ein einstündiges Set von RCR. Manchmal ist es schon geil, keinen Support zu haben und einfach auf’s Konzert zu gehen, ordentlich was abgeliefert bekommen und wieder nach Hause gehen. Aber gestern fühlte sich das im vollen Cassiopeia dann doch irgendwie falsch an. Ich bin mir sicher, dass sich eine kleinere (Nachwuchs-)Band sich sehr über den Slot gefreut hätte.
Ich hab’ nicht immer so über Supportacts gedacht, früher fand ich sie meist doof und überflüssig. Aber nachdem ich in den letzten Jahren teilweise meine absoluten Lieblingsacts für mich entdeckt habe, WEIL sie bei wem anders im Vorprogramm gespielt haben, habe ich meine Meinung darüber ein wenig geändert.

Aber egal, gibt keine Zeit, sich darüber den Kopf zu zerbrechen. Heute stehen die Menzingers auf dem Programm, morgen geht’s weiter mit Matze Rossi und dann steht das lange (Lern-)Wochenende vor der Tür. Yeah. Not.

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